USDT unter Beobachtung: Neue Genius-Gesetzgebung gibt Stablecoin-Emittenten drei Jahre zur Compliance-Nachweis
Das neu erlassene Genius-Gesetz verlangt von Stablecoin-Emittenten, innerhalb von drei Jahren die regulatorische Compliance nachzuweisen. Tether (USDT) steht dabei besonders im Fokus, da dem Unternehmen seit langem Vorwürfe nicht gedeckter USDT-Ausgaben und Marktmanipulationen gemacht werden. Im Gegensatz dazu genießt Circle's USDC aufgrund von Audits durch Deloitte hohe Glaubwürdigkeit. Diese Entwicklungen könnten erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft von Stablecoins und deren Akzeptanz im Finanzsektor haben.
Genius-Gesetz schreibt Stablecoin-Compliance innerhalb von drei Jahren vor
Das neu erlassene Genius-Gesetz gibt Stablecoin-Emittenten eine dreijährige Frist, um die regulatorische Compliance nachzuweisen, wobei Tether besonders unter Beobachtung steht. Vorwürfe über nicht gedeckte USDT-Ausgaben und Marktmanipulationen verfolgen das Unternehmen seit langem, während Circle's USDC durch von Deloitte geprüfte, bargeldgedeckte Reserven Glaubwürdigkeit genießt.
Tethers undurchsichtige Angaben zu Reserven – ohne unabhängige Überprüfung – bergen systemische Risiken. Eine Liquiditätskrise bei USDT könnte Bitcoin und den breiteren Kryptomarkt destabilisieren, da USDT als dominantes Trading-Paar auf großen Börsen fungiert.
Die Gesetzgebung zielt auf Markttransparenz AB und verlangt vollständige Offenlegung der Reserven. Diese regulatorische Initiative spiegelt globale Bemühungen wider, Stablecoin-bezogene Risiken einzudämmen, insbesondere bei Assets wie USDT, die fast 70% der Krypto-Handelsvolumina ausmachen.